Zum Inhalt springen
NeuJetzt auf DeutschZur Übersicht
Camzify
Extern gesichert, auch wenn die Hardware ausfällt

Cloud-Backup und Aufbewahrung von Videoaufnahmen

Videospeicherung in Camzify zeichnet Aufnahmen in der Cloud auf, mit einer Aufbewahrungsdauer pro Kamera nach Tagen oder GB-Limit, standortweise gebündelt zugewiesen. Das System zeigt den voraussichtlichen Speicherbedarf, ermöglicht die Wiedergabe und den Vergleich mehrerer Kameras und verwaltet die Speicherzuteilung über Unterkonten hinweg – ein beschädigter oder gestohlener NVR bedeutet so nie verlorenes Beweismaterial. Es ist die Aufzeichnungsebene des Cloud-Videomanagementsystems von Camzify.

Video-Backup · Camzify-Konsole
Ein Laptop mit der Ansicht Video Backup in Camzify: Speicherzuteilung, Speicherbelegung pro Standort und Aufbewahrungseinstellungen pro Kamera
Video Backup · Storage Allocation
Provisioned by plan admin
17.5 TB
Provisioned
11.1 TB
Used on cameras
4.0 TB
Assigned to children
2.4 TB
Remaining to assign
Overall Allocation86% allocated
Storage By Site
Warehouse - Sector 45 cams · 3.7 TB · 21%
HQ Campus4 cams · 3.2 TB · 18%
Retail - Downtown3 cams · 2.1 TB · 12%
Parking Structure B3 cams · 2.1 TB · 12%
Quick-Apply Retention · All Cameras
7 days
30 days
60 days
90 days
24/7 continuous
Retention By Camera · Sample
CameraResolutionModeEst. StorageDaily Rate
WH-Gate 13840×216024/7≈1.1 TB≈80 GB/day · 14d
WH-Dock A1920×108024/7≈490 GB≈35 GB/day · 14d
HQ-Lobby3840×2160—≈1.1 TB—
RT-Storefront3840×2160—≈1.1 TB—

The Est. Storage column is a planning estimate, calculated from each camera's typical bitrate for its resolution — actual usage varies with scene activity and compression.

In der Praxis

So steuern Sie Aufzeichnung und Aufbewahrung

Transparenter Speicher

Bereitgestellter, belegter, an Unterkonten vergebener und verbleibender Speicher werden immer getrennt ausgewiesen, nie als eine vermischte Zahl.

Flexible Aufbewahrungsmodi

Stellen Sie jede Kamera nach Tagen, mit einem GB-Speicherlimit oder auf 24/7-Aufzeichnung ein, je nachdem, wie die Kamera genutzt wird.

Schnellvorlagen

Eine Aufbewahrung von 7, 30, 60 oder 90 Tagen lässt sich in einem Schritt auf alle Kameras des Kontos übertragen, ohne jede Kamera einzeln zu bearbeiten.

Ehrliche Planungswerte

Speicherprognosen sind klar als Schätzungen auf Basis der typischen Bitrate gekennzeichnet und werden nicht als exakte Verbrauchswerte ausgegeben.

Warum die Aufbewahrung zählt

Extern gesichert, auch wenn die Hardware ausfällt

Ein zerschlagener oder gestohlener NVR ist ein häufiger Grund, warum Aufnahmen genau dann fehlen, wenn es am meisten darauf ankommt. Camzify streamt und speichert die Aufnahmen schon während der Aufzeichnung extern in der Cloud, sodass sie erhalten bleiben, auch wenn die Hardware vor Ort verloren geht.

Die Aufzeichnung läuft durchgehend oder nach Zeitplan, pro Kamera festgelegt.

  • Die durchgehende Aufzeichnung passt überall dort, wo zu jeder Stunde etwas passieren kann.
  • Die zeitgesteuerte Aufzeichnung läuft nur in den Stunden, die Sie festlegen, und ist der direkteste und wirksamste Hebel für die Speicherkosten.
  • Für eine Innenkamera, die nachts ein leeres Büro filmt, zahlen Sie sonst zwölf Stunden Speicher für Aufnahmen, auf denen nichts passiert.
  • Ein Zeitplan lässt sich auf einen ganzen Standort oder auf alle Kameras auf einmal anwenden, statt ihn einzeln einzustellen.

In der Aufbewahrungsregel wägen Sie Speicherkosten gegen die Abdeckung mit Beweismaterial ab. Eine Eingangskamera mit viel Bewegung in 4K verbraucht Speicher weit schneller als eine ruhige Laderampe in 1080p. Deshalb lässt sich die Aufbewahrung pro Kamera einstellen, statt auf eine Einstellung für das ganze Konto festgelegt zu sein. Auch dieses Modul ist mit dem KI-gestützten Wächterrundgang verbunden: Rundgangsergebnisse, Erkennungsalarme und der Zustand der Plattform laufen in derselben Konsole zusammen, gesichert durch dieselbe externe Aufbewahrung.

Aufbewahrungsmodi
By DaysHält ein festes Zeitfenster pro Kamera, z. B. 14 oder 30 Tage.
By StorageBegrenzt eine Kamera auf ein GB-Kontingent; das Zeitfenster passt sich der Aktivität an.
24/7 ContinuousZeichnet rund um die Uhr auf, kombiniert mit einer der beiden Grenzen.
FAQ

Häufige Fragen

Legen Sie fest, welche Kameras aufzeichnen, wählen Sie durchgehende oder zeitgesteuerte Aufzeichnung, bestimmen Sie pro Kamera die Aufbewahrungsdauer und prüfen Sie die Speicherschätzung, bevor Sie speichern. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung (auf Englisch) finden Sie unter /guides/how-to-configure-cloud-video-backup.

Beides ist möglich. Die durchgehende Aufzeichnung läuft rund um die Uhr. Die zeitgesteuerte Aufzeichnung läuft nur in den Stunden, die Sie festlegen. Ein Büro, das von 19 bis 7 Uhr leer ist, muss nicht jeden Tag zwölf Stunden eines dunklen Flurs speichern. Ein Zeitplan lässt sich auf einen Standort oder auf alle Kameras auf einmal anwenden und muss nicht Kamera für Kamera eingestellt werden.

Die zeitgesteuerte, und zwar genau im Verhältnis zu den Stunden, die wegfallen. Speicher wird pro aufgezeichneter Stunde verbraucht; halbiert sich das Aufzeichnungsfenster, halbiert sich ungefähr auch der Speicherbedarf dieser Kamera. Die durchgehende Aufzeichnung ist die richtige Voreinstellung, wo zu jeder Stunde etwas passieren kann oder wo ein Versicherer oder eine Behörde eine lückenlose Aufzeichnung erwartet. Viele Standorte kombinieren beides: durchgehend an Außen- und Eingangskameras, zeitgesteuert an Innenkameras.

Er ist eine Planungsschätzung, berechnet aus der typischen Bitrate jeder Kamera bei ihrer eingestellten Auflösung und Bildrate, keine Live-Messung dessen, was tatsächlich aufgezeichnet wurde. Der tatsächliche Verbrauch hängt von der Aktivität im Bild, von Bewegung und Kompression ab. Verstehen Sie den Wert daher als Richtgröße für die Planung, nicht als exakten Messwert.

Hat eine Kamera ein Speicherlimit in GB und erreicht es, werden die ältesten Aufnahmen entfernt, um Platz für neue zu schaffen, so wie eine Kamera mit „By Days“ Aufnahmen verwirft, die älter als ihre Aufbewahrungsdauer sind. In beiden Fällen zeichnet die Kamera weiter auf. Was weicht, ist der ältere Verlauf.

„By Days“ (nach Tagen) hält ein festes Zeitfenster, zum Beispiel 14 Tage, unabhängig davon, wie viele Aufnahmen dabei zusammenkommen. „By Storage“ (nach Speicher) begrenzt eine Kamera stattdessen auf ein festes GB-Kontingent, und das aufbewahrte Zeitfenster schrumpft oder wächst mit der Aktivität im Bild. Eine durchgehende 24/7-Aufzeichnung lässt sich mit beiden Grenzen kombinieren.

Beides. Jede Kamera kann ihren eigenen Aufbewahrungsmodus und ihr eigenes Limit haben, oder Sie nutzen die Schnellvorlagen mit 7, 30, 60 oder 90 Tagen, um allen Kameras des Kontos in einem Schritt dieselbe Regel zuzuweisen.

Bereits gespeicherte Aufnahmen dieser Kamera unterliegen weiter ihrer bisherigen Aufbewahrungsregel, bis sie ablaufen oder manuell gelöscht werden. Wird eine Kamera aus der aktiven Überwachung genommen, wird ihr gesicherter Verlauf nicht sofort gelöscht.

Die Aufnahmen werden in einen Cloud-Objektspeicher geschrieben, in Amazon S3, in der AWS-Region, die den Standorten des Kunden am nächsten liegt, und im Ruhezustand verschlüsselt. So bleibt der Abruf schnell, und die Daten bleiben nah an dem Ort, an dem sie aufgezeichnet wurden. Die Aufbewahrungsdauer bestimmt, wie lange sie dort bleiben: ein Zeitfenster in Tagen oder ein Speicherlimit pro Kamera. Sind Aufnahmen abgelaufen, werden sie aus diesem Speicher gelöscht.

Ja. Jede Kamera zeichnet durchgehend oder nach Zeitplan in die Cloud auf, und die Aufnahmen werden mit einer pro Kamera festgelegten Aufbewahrungsdauer in Tagen oder mit einem Speicherlimit aufbewahrt. Nichts hängt von einem Rekorder vor Ort ab. Wiedergabe und Export laufen in derselben Konsole.

Ihre Standorte rund um die Uhr kontrollieren?

Vereinbaren Sie eine 15-minütige Demo und sehen Sie einen Rundgang live auf Ihren eigenen Kameras.