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Camzify
Die Plattform

Ein Cloud-VMS mit einer Konsole für den gesamten Videobetrieb

Die Camzify-Plattform ist ein KI-gestütztes Cloud-Videomanagementsystem: Live-Streaming, Cloud-Backup und Aufbewahrung, Alarme, Analysen, Benutzer- und Lizenzverwaltung sowie die Steuerung mehrerer Standorte in einem Login – mit 23 Erkennungsmodellen und dem KI-gestützten Wächterrundgang als festem Bestandteil statt als nachträglichem Zusatz. Jedes der unten aufgeführten Module ist verfügbar und über dasselbe Dashboard erreichbar.

  • Elf Module, ein Login
  • Cloud, kein NVR vor Ort
  • Echte Screenshots, hell und dunkel
Dashboard · Camzify-Konsole
Camzify-Dashboard mit Kameras online, offenen kritischen Ereignissen, Alarmen des Tages, Nachweis der Rundgänge, einem Live-Diagramm der Erkennungen und dem Zustand pro Standort
So greift es ineinander

Vier Stationen eines Kamerastreams

Ein Stream kommt an, wird angesehen und gespeichert, die Erkennung macht Ereignisse daraus, eine Person wird benachrichtigt und handelt, und die Plattform hält all das fest. Die Module sind die Stationen dieses einen Ablaufs, keine elf getrennten Werkzeuge. Die Aufzeichnungsebene darunter beschreibt die Seite zum Cloud-Videomanagementsystem. Wie es sich von einem rekorderbasierten System unterscheidet, zeigt Camzify im Vergleich zu klassischen VMS (auf Englisch). Wenn der Begriff neu für Sie ist, lesen Sie zuerst die beiden englischsprachigen Leitfäden dazu, was ein Cloud-VMS ist und wovon seine Kosten abhängen.

Häufige Fragen

Fragen zur Plattform

Standardmäßig ein Cloud-VMS, und vor Ort, wo die Aufnahmen den Standort nicht verlassen dürfen. In der Cloud-Variante muss kein Server und kein NVR installiert werden: Die Kameras streamen an die Plattform, die Aufnahmen werden in der Cloud mit einer pro Kamera festgelegten Aufbewahrungsdauer gespeichert, und jedes Modul wird im Browser bedient. Die einzige Software vor Ort ist der optionale Camzify Connector, eine kleine Anwendung für einen Windows-, macOS- oder Linux-Rechner, die Kameras in einem privaten Netzwerk ohne Portweiterleitung anbindet. Für Kunden, deren Aufnahmen aus Datenschutzgründen in den eigenen Räumen bleiben müssen, wird Camzify auch vor Ort (On-Premises) betrieben, von Camzify installiert und eingerichtet, oder als Mischung aus beidem.

Die Plattformmodule – Dashboard, Live-Streaming, Backup, Benachrichtigungen, Analysen, Benutzer, Berechtigungen, Lizenz und mehrere Standorte – sind ein Produkt mit einem Login. Jede angebundene Kamera belegt eine Stream-Instanz; zusätzlich lizenziert wird die KI: Für jede Erkennungsfunktion enthält Ihr Tarif ein Kontingent an Instanzen, das Aktivieren einer Funktion auf einer Kamera belegt eine davon, und Instanzen für den KI-gestützten Wächterrundgang werden pro Kamera und Rundgangsablauf gezählt. Unter „Plan & Usage“ sehen Sie genau, was aktiviert, vergeben und noch verfügbar ist.

Ja. Alles ist um Standorte herum organisiert, und ein Unterkonto kann auf seine eigenen Standorte und Kameras beschränkt werden und sonst nichts sehen; eine Berechtigungsgruppe legt fest, was es öffnen und ändern darf. Lizenzkontingente werden ihm aus Ihrem Kontingent zugeteilt, und eine Anfrage nach mehr landet zur Freigabe bei Ihnen. Unterkonten können nach demselben Prinzip eigene Unterkonten anlegen, und genau das macht die Plattform für Sicherheitsdienste und Managed Service Provider (MSP) nutzbar.

In der Cloud, im Ruhezustand mit AES-256 und bei der Übertragung über TLS 1.2 oder höher verschlüsselt, mit einer pro Kamera festgelegten Aufbewahrungsdauer. Der Zugriff folgt denselben Berechtigungsgruppen wie der Rest der Plattform: Wer eine Kamera nicht öffnen darf, kann auch ihre Aufzeichnungen nicht öffnen. Jede Aktion im Konto wird in einem Audit-Protokoll festgehalten, das der Kontoinhaber einsehen kann.

Ja. Die Konsolenansichten auf den Plattformseiten stammen aus der Anwendung selbst, jeweils im hellen und im dunklen Design, und wechseln mit dem Design, in dem Sie die Website ansehen. Die Zahlen darin sind Oberflächenillustrationen mit Beispielstandorten und -kameras, keine Kundendaten, und jede Bildunterschrift weist darauf hin.

Ja, über den Browser, der ohnehin auf dem Smartphone ist: Live-Streams, Alarme und der Nachweis der Rundgänge in einer responsiven Oberfläche, ohne Installation. So kann auch eine Vertretung schon in ihrer ersten Schicht mit dem eigenen Gerät arbeiten. Native Apps für iOS und Android sind in Entwicklung und stehen auf der Roadmap; die Browser-Oberfläche bleibt auch danach verfügbar.

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